Meine Kunstwerke hingen in 10 Jahren bereits an den ungewöhnlichsten Orten, im Farbspiel von lichtdurchfluteten Buntglasfenstern eines Kirchraumes, in einer düsteren hohen Zechen-Waschkaue, in einer prachtvollen Residenz, in den kleinen Räumen einer mittelalterlichen Burg, auf einem Musik-Festival, in einem Tattoostudio oder natürlich auch in modernen Galerieräumen. An dieser Stelle möchte mich noch einmal recht herzlich für den tollen Support bedanken. ♡
Ein großes Dankeschön auch an diejenigen, die mich in dieser Zeit begleitet und mir Mut zugesprochen haben – gerade in schwierigen Zeiten, als ich des Öfteren an ein Aufgeben gedacht habe. Glücklicherweise hab ich dies nicht getan.
Wie Leonardo da Vinci, einer meiner Vorbilder, bereits sagte „Non si volta chi a stella è fisso“ – „Wer seinem Stern folgt, kehre nicht um“.
Angefangen habe ich 2015 – der Start für REALUSION® – mit Auftragsarbeiten. (Die Idee der Kunst- und Designmarke entstand allerdings schon etwas früher.) Damals malte und zeichnete ich hauptsächlich (Tier-)Portraits.
Heute nehme ich auch noch Aufträge an, allerdings eher auf einem anderen Gebiet – Skulpturen und Wandreliefs beispielsweise – individuell auf meine Zielgruppe zugeschnitten, also häufig im Fantasy- oder Dark-Art-Bereich.
Und ja, ich kann auch farbig. 😉 Die metallische Optik wurde jedoch zu meinem bevorzugten Stilmittel – gern in Bronze, Kupfer oder Silber.
Hier ein paar meiner frühen Werke:
Prähermetische Evolution – Acryl auf stoffbezogener Holzplatte, 2004 („alles hat weibliche und männliche Prinzipien“*1)
Prototype oder Caught in Fear – Sculpture Art auf Leinwand, 2013 – erste Gemäldeplastik (Krieg und Verlustangst)
Metamorphosis – Structure Art (Relief) auf Leinwand, 2015 (Entwicklungsstadien und [optische] Veränderung)
Mythos Frau – eine Ideenskizze auf Holz, 2003 (Die Frau – Projektionen im Patriarchat und dessen Auswirkung)
Auftragsarbeiten in Form von Tierportraits finden Sie noch auf meiner Facebookseite Realusion-Brush, Neuigkeiten hier auf der Website unter News (Ausstellungen), auf der Homepage oder auf meiner Instagramseite.

Prähermetische Evolution
D. E. Schmidt, 2004
*1 Ich selbst, würde mich als einen Agnostiker bezeichnen. Aber es ist wichtig, sich mit Religionen oder philosophischen Lehren auseinanderzusetzen, wie ich finde, um beispielsweise eine ethische, moralische und philosophische Orientierung zu schaffen.
Prototype oder Caught in Fear
D. E. Hellerforth, 2013

Ideenskizzen und Zeichnungen entstanden bereits in frühen Jahren, meiner Kindheit und Jugend. Auch als Schauwerbegestalterin oder später als Dipl. Ingenieurin für Innenarchitektur (FH) zeichnete und gestaltete ich – wie in den Berufen üblich – am laufenden Band, auch zu gesellschaftskritischen Themen. Daher kann man den Beginn meiner Kunstkarriere schwerlich einordnen. Ich behaupte mal, der Anfang lag so im Kindergartenalter, als ich Wolken durch Schafe ersetzte – stilecht mit Watte natürlich. 😉

Metamorphosis
D. E. Hellerforth, 2015 (Ausschnitt)
Mythos Frau
D. E. Schmidt, 2003 (Ideenskizze)
